Neben meinen Beiträgen über WordPress und E-Commerce, werde ich zukünftig auch über Apps in meinem Blog berichten. Apps gibt es wie Sand am Meer, zu Preisen von kostenlos bis exorbitant. Ein großer Teil davon weist teilweise deutliche Mängel in Leistung und Bedienung auf. Selbst der Preis ist dabei kein taugliches Entscheidungskriterium, denn viele Beispiele belegen, dass kostenlose Apps durchaus besser als kostenpflichtige sein können. Was macht eine App nun also zu einer guten App?

Zur App Entwicklung gehört ein guter Projektplan

Die Antwort klingt in ihrer Einfachheit zunächst unglaublich lapidar: Eine gute App wird mit Sorgfalt und Bedacht entwickelt. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Entwicklung einer guten App zwangsläufig länger dauern muss. Im Gegenteil: Mit dem richtigen Entwicklungskonzept, beispielsweise einem kompletten Outsourcing der Entwicklung an einen erfahrenen Dienstleister wie YoungCulture Mobile, lässt sich das komplette Projekt in sehr überschaubarer Zeit und zu geringen Kosten umsetzen.

Genaue Bedarfsanalyse hilft bei der Planung

Basis des Projektes ist die zu Anfang notwendige Kreativ-Arbeit. Routinierte Dienstleister begleiten bereits diese Phase, in der festgelegt wird, welche Möglichkeiten die App später bieten soll. Der Auftraggeber und seine Mitarbeiter kennen den Zielmarkt und vor allem die eigenen Kunden am besten, und wissen so auch um deren Bedürfnisse. Die Ermittlung dieses Bedarfs ist der erste Schritt hin zu einer guten App.

Selbst wenn im Unternehmen schon Know-how vorhanden ist, kann ein Service-Dienstleister die Entwicklung noch weiter perfektionieren. Er versteht es, die richtigen Fragen zu stellen, um ein erfolgreiches App-Konzept zu entwickeln. Dieses wird vom Kunden nur dann angenommen, wenn es einen echten Mehrwert für ihn bietet. Dazu muss das Unternehmen verstehen, welchen Herausforderungen der Kunde gegenüber steht, und wie es ihm bei deren Bewältigung helfen kann.

Dazu muss ermittelt werden, in welchem Umfeld und auf welchen Zielplattformen der Kunde vor Problemen steht. Für die Entwicklung ist auch zu klären, welche Inhalte bereits vorhanden sind, welcher Content oder welche Funktionalitäten zugekauft werden müssen. Auch rechtliche Probleme können eine Rolle spielen.

Der Service-Dienstleister prüft dabei auch, welche Alleinstellungsmerkmale machbar und welche Konkurrenzprodukte bereits am Markt sind. Am Ende dieses Prozesses steht ein klares Konzept, was die App leisten soll, und wie sie strukturiert ist – und ein Layout, das etwaige Vorgaben mit einbezieht. Auf dieser Basis entsteht dann ein Zeitplan für Entwicklungsphase und App-Marketing.

Was eine App zu einer guten App macht
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