So erhalten Sie mehr Likes

Dieser Beitrag wurde bereits am 24. 03. 2014 veröffentlicht. Das ist eine ganze Weile her. Der Inhalt ist daher möglicherweise nicht mehr auf dem neuesten Stand.


Täglich stellen Millionen BloggerInnen Ihr Wissen, Ihre Gedanken und Meinungen in ebenso vielen Blogs für Jedermann in den endlosen Weiten des Internets bereit. Nur wenige Blogs bieten ihre Inhalte dabei kostenpflichtig an. Längst hat sich herum gesprochen, dass Bloggen auch für Unternehmen eine gute Investition sein kann. Die Zahl der Unternehmensblogs wächst ständig. Je nach Aktualität und Qualität der bereitgestellten Inhalte, treten Leser gerne durch ihre Kommentare in Interaktion mit dem Herausgeber des Blogs, dem Autor des Beitrags oder anderen Lesern. Diese Kommentare sind das „Salz in der Suppe“ für BloggerInnen.

Viele BloggerInnen betreiben Ihren Blog als Hobby. Sie sind dabei nicht minder aktiv als Unternehmen in Ihren Unternehmensblogs. Im Laufe einiger Jahre werden hunderte von Blogartikeln „produziert“ und von Lesern konsumiert. Bloggen wird zu einem immer wichtigeren Bestandteil moderner Kommunikation. Redaktionell gut gepflegte Blogs mit interessanten Inhalten sind stets ein willkommener Anlaufpunkt für Stammleser.

Wäre es nicht perfekt, wenn Ihre Leser Ihren Beitrag erst "liken" müssen, um ihn zu Ende zu lesen? Das kann sinnvoll sein, wenn man mit gutem Content neue Follower generieren will.
Wäre es nicht perfekt, wenn Ihre Leser Ihren Beitrag erst „liken“ müssen, um ihn zu Ende zu lesen? Das kann sinnvoll sein, wenn man mit gutem Content neue Follower generieren will.

Meist sind Blogs heute mit sozialen Netzwerken wie Facebook, twitter und Google+ verknüpft, um den Freunden, Fans und Followern neue Blogartikel im jeweils bevorzugten sozialen Netzwerk zu präsentieren. Werden hier weitere Diskussionen angeregt, kann dies die Leserschaft erweitern helfen.

Bieten Sie Abonnements neuer Beiträge an.

Die Gründe, warum BloggerInnen bloggen, sind vielfältig. Anerkennung im WWW und Kommentare von Lesern sind der Lohn für die Mühen, die ein redaktionell gut gepflegter Blog mit sich bringt. Für Unternehmen stellen Blogs dagegen zunehmend das zentrale Kernstück der eigenen Unternehmenskommunikation im Internet dar. Deshalb besteht ein großes Interesse, nicht nur seine Artikel weit zu verbreiten, sondern auch die Zahl der Leser stetig zu erhöhen. Noch abonnieren viele Leser Blogs per RSS-Feed oder per E-Mailbenachrichtung. Beide Methoden sind weit verbreitet, werden aber zunehmend durch die wachsende Bedeutung sozialer Netzwerke verdrängt.

Sucht man nach neuen Wegen, wie man die Reichweite der eigenen Internetpräsenz aufrechterhalten und sogar steigern kann, ist eine mobile App eine sinnvolle Lösung. Wer auf der Suche nach einer eigenen mobilen Applikation ist, findet bei appkind seine eigenen „App zum Mieten“. Schon ab  99 Euro (zzgl. MWSt) im Monat erreichen Sie Ihre Leser auch auf iPhone und Android-Smartphone.

Machen Sie die Leser Ihres Blogs zu Followern!

Teilt der Herausgeber seine Blogbeiträge z. B. auf seiner Fanpage bei Facebook, so erfahren die Follower unmittelbar, dass ein neuer Blogbeitrag veröffentlicht wurde. Entsprechendes gilt auch für twitter, Google+, Xing und andere soziale Netzwerke.

Die Aufgabe besteht darin, möglichst viele Freunde, Kunden und Leser zu Followern in seinen bevorzugten Netzwerken zu machen. Hierbei verfolgt jeder eine eigene Strategie. Deshalb gehe ich darauf in diesem Beitrag nicht näher ein. Zwei Möglichkeiten haben Sie sicher beim heutigen Besuch meines Blogs kennengelernt:  das kleine Pop-Up-Fensterchen mit der Like-Box für meine  Fanpage Beraternetzwerk und die Boxen auf der rechten Seite dieses Blogs für Facebook, Google+ und Twitter.

Stattdessen zeige ich einen Weg, wie Sie mit Hilfe eines Plugins, ihren selbst gehosteten WordPress-Blog gezielt dafür einsetzen können, für einen einzelnen Artikel mehr „Gefällt mir“, tweets und +1 erhalten können als bisher. Das steigert die virale Reichweite Ihres Beitrags.

Sicher kennen Sie das? Sie bloggen mit ehrgeizigen Zielen und stecken jede Menge Zeit und Arbeit in Recherche und Artikelerstellung. Aber wie oft ärgern Sie sich, dass Sie Ihr Wissen wieder einmal kostenlos (aber nicht umsonst) preisgegeben haben. Manche Artikel werden einfach nicht kommentiert oder geteilt. Es ist „zum Mäuse melken“. Content ist King! Guter Content findet seine Leser. Aber sind diese auch bereit, ihr Wissen mit anderen zu teilen? Gibt es gar schon Verweigerer der beliebten Teilen-Funktionen? Wie wäre es, wenn Sie nur einen Teil Ihrer Informationen ohne Gegenleistung veröffentlichen? Nach erfolgter Gegenleistung kann der Leser gerne Ihr Wissen lesen und nutzen.

Weiterlesen nur gegen „Gefällt mir“, tweets oder +1?

Einige Themen lassen sich als Beitrag in zwei Teile splitten. Meist wird das so gehandhabt, dass man heute Teil 1 online stellt und morgen Teil 2 als Fortsetzung. Im TV mag das bei Serien gelegentlich funktionieren. Aber beim Bloggen? Die Leser wollen sicher nicht warten und suchen die Lösung schnell woanders.

DAS ist Ihre Chance jetzt eine kleine Gegenleistung einzufordern, die der Leser leisten muss, um nach dem ersten Teil des Beitrags vor Neugierde platzend Ihren Tipp, Ihren Lösungsvorschlag, einen Download oder eine Empfehlung zu erhalten.

Ziehen Sie Ihre Leser in den Bann bis zu dem Punkt, wo sie unbedingt wissen wollen, wie es weitergeht. Übrigens: Mit unserem Text- und Redaktionsservice unterstützen wir Sie gerne professionell bei der Erstellung redaktioneller Beiträge für Ihren Blog.

Ab jetzt lassen Sie Ihre Leser mit einer Gegenleistung zahlen.

Gegenleistung? Geld? Nein! Die Leser müssen nicht mit Geld zahlen. Sie sollen für Sie den Beitrag (und damit Ihren Blog) „nur“ liken, tweeten oder ein +1 vergeben, wenn sie Ihren Beitrag mit wertvollen Tipps bis zum Ende lesen möchten! Vorteil für Sie: Ihr Leser muss auf die Antwort nicht warten.

Natürlich funktioniert das nur bei Lesern, die auch Profile in entsprechenden sozialen Netzwerken betreiben.

Bedenken Sie dabei, dass es ja Ihre Absicht ist, genau diese Lesergruppe anzusprechen, wenn Sie diesen Weg wählen. Ihnen muss klar sein: Andere Leser müssen „draußen bleiben“. Diese können hier nicht weiterlesen. Es bietet sich eine simple aber einfache Lösung für diesen ausgeschlossenen Leserkreis an: Geben Sie Ihre Telefonnummer oder Ihre E-Mailadresse an. Sie bloggen ja schließlich, um in Dialog zu treten.

Ein simples Plugin macht’s möglich.

Das Plugin verspricht: nach nur einem Klick haben Sie es geschafft. Ihre Leser haben Ihren Artikel „geliked“. Das Ziel ist erreicht. Sie haben ein „like“ in dem von Ihnen bevorzugten Netzwerk als Gegenleistung für Ihren Tipp oder Download-Link. Der Leser kann den Beitrag zu Ende lesen.

Das alles verspricht das Plugin wpLike2Get.

Mit diesem einfachen aber effizienten Plugin können Sie Inhalte oder Downloadlinks solange „schützen“, bis der Leser Ihres Blogs Gefällt mir, twittern oder +1 geklickt hat. 

Das Plugin ist in wenigen Schritten einfach einzurichten:

  1.  wählen Sie aus, für welchen Auftritt in den drei unterstützten sozialen Netzwerken Facebook, Twitter und Google+ Sie „Likes“ generieren möchten,
  2. wählen Sie, ob Download-Links nach dem „Liken“ angezeigt werden sollen oder nicht,
  3. ergänzen Sie relevante Einstellungen für die zu likenden Auftritte in Ihren sozialen Netzwerken (für Facebook sind Facebook Api-ID, Benutzer-ID und der Name der Fanpage obilgatorsich),
  4. legen Sie fest, ob die Likes per Google Analytics getracked werden sollen und
  5. bestimmen Sie, wo die Like-Button angezeigt werden sollen (Einzelseite, Startseite oder Archiv).

Wenn Sie diese Schritte erfolgreich abgeschlossen haben, steht der Nutzung des Plugins nichts mehr im Weg. Dort, wo Sie die Funktionen von wpLike2Get einsetzen wollen, setzen Sie bei der Erstellung des Beitrags oder einer Seite einfach ein Codeschnipsel nach folgendem Schema ein:

Der Ideendetektiv informiert: So einfach wird wpLike2Get im Blogbeitrag eingebunden.

Sie können jetzt komplette Textpassagen und Inhalte aus der WordPress Mediathek vor dem Download schützen und nur gegen Entgelt in der Währung „Like“ für den Leser sichtbar machen.  Die Twitter-Einstellungen bieten noch eine Besonderheit: hier können Sie wählen, ob Ihr Leser Ihnen auf Twitter folgen oder ob er nur einen neuen Tweet über Ihren Beitrag erstellen soll.

Fazit:

Das Plugin kann für einige Blogger eine interessante Erweiterung darstellen. Ich habe es in unserem Testblog getestet. Es kann aber, in Verbindung mit anderen Sharing Plugins, durchaus zu Problemen kommen. Hier auf ideendetektiv.de setze ich wpLike2Get nicht ein. Der Blog soll schlank bleiben und so wenig wie möglich Plugins im Einsatz haben.


Fragen?

Wenn Sie Fragen an das Team von ideendetektiv.de richten möchten, senden Sie uns gerne Ihre Anfrage über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns unter 02461 3418731 an.
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