Dieser Beitrag wurde bereits am 23. 04. 2013 veröffentlicht. Das ist eine ganze Weile her. Der Inhalt ist daher möglicherweise nicht mehr auf dem neuesten Stand.


Die Unternehmensnachfolge will gut geregelt sein.Vor einiger Zeit habe ich ein Zitat bei Facebook gepostet, kurz nachdem die Geburtstagsapp meines Smartphones mir vor Augen führte, wie alt ich schon in ein paar Tagen sein werde. Wer hat dieses Ereignis eigentlich in meinem Kalender erfasst? Das bedarf einer intensiven Nachforschung. Nun, bei einem Tausendsassa und aktiven Menschen wie mir vergeht die Zeit wie im Flug. Früher warnten Eltern, Onkel und Tanten immer eindringlich: „Junge, wenn Du älter wirst, wird die Zeit kürzer.“

Welche Zeit meinten die denn? Die Tage bleiben gleich lang. Nun, sie konnten eigentlich nur meinen, dass mit jedem Lebensjahr, das man vollendet, am Ende eins von seiner ganz persönlichen Lebenserwartung abgezogen wird. Ich zähle sicher nicht zu den Menschen, die jetzt anfangen, zu glauben, etwas verpasst zu haben, etwas unbedingt nachholen zu müssen. Habe ich denn was verpasst? Nein! Sicher nicht. So weit, so gut! Dennoch ist es an der Zeit, den Gedanken, dass „die erste Hälfte vorbei ist“, aufzugreifen und zu handeln.

Arbeit ist das halbe Leben!
Ich finde: die erste Hälfte ist jetzt vorbei.

Als Unternehmensberater treffe ich oft auf Selbstständige und Unternehmer, denen  die Frage der Unternehmensnachfolge große Sorgen bereitet. Diese Unternehmen stellen sich immer wieder die gleichen Fragen und suchen nach Antworten, die es möglichst allen Beteiligten recht machen. Hier ein Auszug der Fragen, die mir meist gestellt werden:

  1. Wie sollte man eine Unternehmensnachfolge organisieren?
  2. Gibt es einen Nachfolger in Familienkreisen?
    Will der designierte Nachfolger das eigentlich?
  3. Wo findet man einen Nachfolger?
  4. Wie ermittelt man den Wert des Unternehmens und den richtigen Kaufpreis?
  5. Was ist bei Steuern und Altersvorsorge zu beachten?
  6. Was geschieht mit den Mitarbeitern?

 

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