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Dieser Beitrag wurde bereits am 09. 08. 2013 veröffentlicht. Das ist eine ganze Weile her. Der Inhalt ist daher möglicherweise nicht mehr auf dem neuesten Stand.


Wussten Sie schon, dass es bei Google ein sogenanntes „Webspam-Team“ gibt, das eine Webseite manuell abstrafen kann, wenn sie gegen die Google Webmaster Guidelines verstößt? Den bekannten algorithmischen Abstrafungen ist es nicht möglich, alle möglichen Verstöße eindeutig zu erkennen. Deshalb setzt Google sogenannte „Qualitrater“ ein, die im Verdachtsfall prüfen und – bei Bedarf – Seiten manuell abstrafen. Hierbei werden eine Reihe von Tatbeständen berücksichtigt, die nach Meinung von Google eine Abstrafung rechtfertigen. Dabei haben SPAM-Kommentare bei Blogs eine große Bedeutung.

Risikofaktor SPAM-Kommentare

Viele SPAM-Kommentare in Blogs können dazu führen, dass eine Seite beim Ranking schlechter beurteilt wird und von Google manuell abgestraft werden kann. Darüber hinaus wird die Nutzer-Erfahrung auf Ihrer Seite verschlechtert. Diesen Spam sollte man möglichst gründlich entfernen. Achten Sie insbesondere darauf, dass Ihre Kommentare keine stark spam-verdächtigen Keywords wie z. B. „Casino“ enthalten.
Aber auch minderwertige oder Spam-Links in Kommentaren können verursachen, dass Google einen schlechten Eindruck von Ihrer gesamten Domain gewinnt und diese daher manuell abstraft.

Prävention hilft

Treffen Sie präventive Maßnahmen, um SPAM-Kommentare zu vermeiden, bzw. zu reduzieren, damit Ihre Seite nicht nach kurzer Zeit voll mit Spam ist und abgestraft wird.

  • Veröffentlichen Sie Kommentare erst nach einer sorgfältigen Prüfung 
  • Verwenden Sie ein modernes CAPTCHA-Plugin, wo auch der Nutzer einige Sekunden mehr benötigt, um die gestellte Aufgabe zu lösen.

Fragen?

Wenn Sie Fragen an das Team von ideendetektiv.de richten möchten, senden Sie uns gerne Ihre Anfrage über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns unter 02461 3418731 an.
Nehmen Sie SPAM-Kommentare in Ihrem Blog ernst