Wer viel bloggt, kennt das Problem. Man textet emsig an seinem Beitrag. Dann gilt es u. a. viele SEO-Vorgaben zu bedenken. Man will ja, dass der Artikel bei Google & Co. gefunden wird. Wichtig ist auch, dass der Artikel gut strukturiert ist. Und natürlich wollen Rechtschreibung und Grammatik ebenfalls geprüft werden. Endlich ist der Artikel fertig. Auf dem eigenen Equipment (PC oder Notebook, Handy und Tablet-PC) sieht alles perfekt aus. Dann kann der Beitrag ja jetzt gepostet werden. Oder nicht?

Die Technik ist schuld

Gerne vergisst man, dass nicht alle Leser eines Blogs exakt die Geräte nutzen, die auch der Blogger im Einsatz hat und auf denen er das Erscheinungsbild seines neuen Beitrags im Vorfeld testet. Andere Bildschirmgrößen und -auflösungen auf Laptops, Desktop-PCs, Tablets, Smartphones, E-Book-Readern und Fernsehgeräten führen zu unterschiedlichen Anzeigeergebnissen.  Das Aussehen und die Bedienung einer Website ist also stark abhängig vom Endgerät. (Mehr darüber erfahren Sie in dem Beitrag „Responsive Webdesign“ auf Wikipedia.)

Vermeiden Sie lange Wörter in Überschriften

Häufig verwendet man große Überschriften in denen auch Wörter verwendet werden, die etwas länger sind. Hier passiert es schnell, dass die Kombination aus Schriftgröße und Wortlänge für die Breite mancher Smartphones schlichtweg zu breit ist und das betreffende Wort abgeschnitten wird.

Wie macht man einen Responsive Test? Wer viel bloggt, sollte testen, ob seine Inhalte auf vielen Geräten richtig angezeigt werden.
So sollte es nicht aussehen!
Screenshot: ideendetektiv.de

Wie kann man Responsive Tests machen?

Da gibt es viele Möglichkeiten. Für Responsive Tests bieten sich besonders praktische Online-Tools an. Viele davon habe ich getestet. Fast ebenso viele haben mich nicht überzeugt. Meist (und gerne) verwende ich die Online-Tools ResponsiveTest oder Responsive Designchecker.

Hier gibt man einfach die URL des Beitrages ein und wählt aus einem DropDown-Menü ein entsprechendes Gerät aus.  Viele Smartphones, Tablets, Laptops und Desktop-Rechner stehen dabei zur Auswahl. Es besteht auch die Möglichkeit, individuelle Pixel-Angaben für individuelle Tests einzugeben.

Mein Tipp:

Die Mühe, einen Responsive Test durchzuführen, lohnt sich auf jeden Fall, denn die Leser sind verärgert, wenn Inhalte beim Lesen abgeschnitten werden. Die Zeit sollten Sie sich nehmen.

Welches Responsive Test Tool verwenden Sie?

 

Bildquelle Titelbild: geralt / pixabay.com

Responsive Tests sollte jeder Blogger machen